Richtfest in Plieningen

Am 8. Juli fand das Richtfest eines neuen einstöckigen Gebäudes auf dem Gelände der Wilhelmspflege in Stuttgart Plieningen statt

Das neue Gebäude im Rohbau

v.l.n.r. Ulrich Teufel, Pädagogischer Vorstand, Werner Weiß, Vorstand des Stiftungsrats und Monika Strobach, Wirtschaftliche Vorständin im Gespräch

Architektin Claudia Härtner bei ihrer Ansprache, auf dem Baugerüst Zimmermann Heinrich Niethammer (rechts) mit Kollegen

Segenssprüche auf das neue Haus

Heinrich Niethammer wirft das Weinglas zu Boden

Es stoßen an v.r.n.l. Bastian Schmidt, Leiter des Technischen Dienstes der Stiftung, Architektin Claudia Härtner und ihre Mitarbeitende Maribel Arango Fernández sowie Monika Strobach, Wirtschaftliche Vorständin der Stiftung Jugendhilfe aktiv

Das Jahresfest der Stiftung Jugendhilfe aktiv erlebte am 8. Juli 2018 einen zusätzlichen Höhepunkt. Um 12.30 Uhr versammelten sich Mitarbeitende der Stiftung Jugendhilfe aktiv, darunter die Vorstände der Stiftung Monika Strobach und Ulrich Teufel, der Regionalleiter des Regionalbereichs Stuttgart und die Schulleiterin der Dietrich-Bonhoeffer-Schule sowie Stiftungsratsvorsitzender Werner Weiß , um das Richtfest eines neuen einstöckigen Gebäudes auf dem Gelände zu feiern.

Nach der Begrüßung durch den Pädagogischen Vorstand Ulrich Teufel folgte eine kurze Ansprache der Stuttgarter Architektin Claudia Härtner, die die gute Zusammenarbeit bei der Realisierung des Bauwerks lobte und insbesondere die Arbeit ihrer Mitarbeiterin Maribel Arango Fernández hervorhob.

Heinrich Niethammer, für den Bau verantwortlicher Zimmermann sprach die Segenswünsche für das Gebäude, trank auf das Wohlergehen der neuen Bewohner des Gebäudes und warf abschließend in alter Tradition das geleerte Weinglas zu Boden, wo es zerbrach.

Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten für die pünktliche Fertigstellung des ganz aus Holz erstellten Rohbaues, sowohl an Bastian Schmidt, Leiter des technischen Dienstes der Stiftung Jugendhilfe aktiv, als auch an die beauftragte Architektin und die Handwerksbetriebe!

Bleibt alles auch weiterhin im Zeitplan, so kann das Gebäude Ende des Jahres bezogen werden. Es ist in seiner Innenstruktur auf hohe Flexibilität bei der Nutzung hin optimiert, so dass es in den kommenden Jahren je nach Notwendigkeiten unterschiedlich belegt werden kann.